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04.05.2021 11:30




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Maximilian Bähring
Hölderlinstraße 4
60316 Frankfurt a.M. 04. Mai 2021


Telefax: 069 / 1367 - 2030

Amtsgericht Frankfurt a.M.
Ermittlungsrichter*** ***
Hammelsgasse 2
60313 Frankfurt a.M.


6151 Js 217162/21 – 931 Gs Amtsgericht Frankfurt a.M. / ST 0397167/2021 Polizei Frankfurt a.M.:
Anzeige vom 06. Februar 2021 Abrechnungsbetrug DAK Krankenkasse für § 20,21 STGB Falschgutachten
ST/0082472/2012 Polizei Frankfurt a.M.: Als “Beamtenbeleidgung” emfpundnes auf den Kopf zusagen korrupter Ermittler daß sie korrupt sind im rechtfertigenden Notstand: ich kann meine Vorwürfe beweisen!


Sehr geehrte *** Richter*** ***!


Beim Einsatz am 14.April 2021 wurde mir seitens der eingesetzten Beamten mitgeteilt die Polizsiten würden so wörtlich schauspielern, es gebe interne Ermittlungen. Das macht mich doch neugierig. Was ist da los?

Immerhin versuche ich seit Jahren solche Ermittlungen in Gang zu bringen, siehe etwa 3 ZS 1795/08
GStA Frankfurt a.M. (in der Vorinstanz 3660 Js 219084/087 Staatsanwaltshaft LG Frankfurt a.M.).

Anbei nun die bereits erwähnten Strafanzeigen zu Vorgängen die trotz mehrfacher Strafanzeige im Prinzip seit 1998 nicht ordentlich bearbeitet werden. Stattdessen instrumentalsierte man ein Sorgerechtsverfahren
um mein Kind Tabea-Lara Riek um mich zu erpressen in Sachen der Immobilienbetrügerein Kappesgasse (Liegenschaft meiner Eltren) und Metallegsellschaft (Öloptionen Betrug, Grundstücke hinter der Alten Oper) zu schweigen und mich falsch selbst zu bezichtigen andernfalls wollte man meinem Kind etwas antun (siehe dazu 9F 434/02 UG beim Amtsgericht Bad Homburg, Eingabe der Epresserichen Menschenräuberin Uta Riek, Seite 15 von 15 vom 04.06.2002). Beamten haben wohl -soweit meine Recherchen - per Vorteils-annahme mitverdient. Abgesehen davon haben die Bematen am 14. April 2021 bei der Hausdruchsuchung

(mit der ich nicht einverstanden war, ich habe lediglich gesagt sie könnten die zu diem Zeitpunkt gerade zwecks Faxversend an das 5. Revier (+49/(0)69/755-10509 18:30 Uhr) und die Staatsan-waltschaft (+49/(0)69/1367-2100 18:33 Uhr) ausgedruckten Blog-Beitrags-Seiten aus denen sich meine Unschuld ergebe mitnehmen,die Ausdrucke lägen auf dem Schreibtisch, die angemieteten Serverkapzitäten auf denen das Blog gehostet ist stünden sowieso nicht hier sondern in einem Rechenzentrum im Ausland – sie sollten einfach mal die Sicherung rausdrehen für den Strom,
dann würdne sie das ja sehen das das Blog wieter läuft, womit sich weitere Beschlagnahmen hier vor Ort erübrigen würden)

meine Wohnung verwüstet, es sieht aus als habe ein Bombe eingeschlagen und soweit ich auf der Beschlag-nahmequittung erkennen kann wurden die Rechner beschädigt, kein Wunder lagern auf ihnen
doch Kopien der Dienstsufischbeschwerden gegen Beamten exakt des Reviers das die Beschlagnahme druchgeführt hat..

Aufrgund der fehlenden Geräte und des Chaos hier kann ich meine Eigaben an Sie nur schleppend machen.
Wir haben es hier mit Korruption durch den versuchten Verkauf falscher (unter anderem § 20 / § 21 StGB) Gutatchen (Bezahlung per Immobilien/Miethöhe-Vorteilen) im Rahmen schlimmster Erpressungen mit gigantischen Schadenssummen zu tun, soviel vorab!

---


Maximilian Baehring Hoelderlinstrasse 4 D-60316 Frankfurt/M.
Fax: +49 (0)69 755 10509

Polizei Frankfurt a.M.
5. Revier
Ferdinand-Happ-Straße 32

60314 Frankfurt am Main


Frankfurt, 06. Februar 2021


Strafanzeige wegen erneutem Abrechnungsbetrug gegen die DAK Krankenkasse aufgrund eines mir am 06. Februar zugegangenen
Schreibens datiert auf den 02. Februar 2021 (beigefügt)

Einer der Gründe warum ich keien Bock mehr auf V*** Z*** (geborene B*** habe) ist daß sie mir permanent, zuletut am Abend des 24.Oktober Mediziner auf den Hals hetzt die ich partout nicht haben will was auch meiner Patienten-verfügung zuwiderläuft von der Sie Kenntnis hat.

Ich bin zu-letzt bei der AOK versichert gewesen. Während meiner kindheit war ich bei der DAK familienmitversichert. Zum Zivldienst hatte ich Anspruch auf Truppenärztliche Versorgung, danach schwätzte mir die Uni unter dem Verweis in meinen Neben-dem-Studium-Hauptjob würde ich zu viel verdieen obgleich meine Ausbildung noch nicht abgeschlossen war eine private Krankenversicherung auf. Bei der debeka. Mit der war ich soweit auch ganz zufrieden. Allerdings hat meine Mutter es zusammen mit ihrer (nicht etwa meiner!) Hausärztin H*** S*** unter (Kidnapping-) Erpressung, Freiheits-beraubung und Vergiftung mit falschen Medikamenten geschafft daß die Rechnungen bezahlt von denen ich gar nicht wollte daß die bezahlt werden von der Kasse weil die ihnem zugrundliegenden Behandlungsverträge unter Nötigung (§123 BGB) zustandegekomemn und somit Ungültig sind.

Zur Sicherheit daß das nicht mehr apssietr habe ich dann diese Private Krankneversicherung bei der debeka gekündigt um mich zu wehren, damit man nicht mehr gegen meinem Willen etwas auf meinen Namen abrechnet was ich nicht möchte. Als nächstes hat meine Mutter dann ein Riesen Ruf-mord-Theater in meiner Firma veranstaltet (bürogemeiscft von mnir als outgesourcte EDV-Abteilung mit meinem größten Kundem und Mitgesell-schafter und der Firma meines Vaters) so daß meine Mitgesell-schafter mir die Pistole auf die Brust setzten enwteder ich würde mir eine gesetzliche Krankenversicherung zulegen die ich nicht wollte oder sie würden meine Gehaltszahluneg stoppen. Das haben die auch in die Tat umgesetzt. Unter dieser Nötigung kam dann ein Vericherungsvertrag mit der BKK Vaillant zustande. Mit der war ich ganz zufrieden und ging zu einem Zahnarzt. Wo ich zuvor mit der debeka auch zum Zahnarzt gegangen war mir fiel aber auf daß die allen möglichen unnötogen Bullshit abrechneten ich war mit diesem Zahnrzt imHessenring absoult unzufrieden, ich habe später einen andern gehabt der das alles viel bessre machte. Aus meiner Erfahrung im Zivildinst kenne ich das das die Ärzte versuchen Patienten Leistungen aufzuschwätzen die diese gar nicht haben wollen, ältere Damen versucht man auch schonmal zu enzmündigen damit ein Vormund nach ihrer Entmündigung Behandlungsveträge in irhem Namen eingeht die sie selbst nicht wollemn obgleich das rechtlich nicht zulässig ist. Ich bin bereit das vor Gericht gegen meine Zivildienst-stelle auszusagen. Jedenfalls schwatzte man mir also gegen meinen Willen eine Krankenvericherung bei der BKK Vaillant auf. Als ich der Rufmordkampagenn meiner Mutter und der Mutter meiner Tochter wegen dann arbeitslos wurde weil meine Firma Aufträge verlor (jeder gibt gerne einem Comuterfreak als verrückten seine EDV in die Hand aber niemand einem dem man für verrückt hält) , das hatte mit den 15 seitigen Verleumdungskamapagnen zu tun im Sorgerechtsstreit die im Sekretariat unserer Bürogemeinschft landeten, wahre Hasstriaden, weigerte ich mich daß das Jobenceter mich gegen meinen Willen versichert. Die haben mich deshalb (und aus keinem anderen Grund mit 100% sanktioneirt) wieder um mir gegen meinen WilleneienKrnekvericherung zu verkaufen die ich partout nicht habenwill, ich will eine haben die meine Patienten-verfügung beachtet satt sie zu ignoerien. Man hat mir wochenlang jegliche Zahlungen gesperrt wollte mich den Hungertod sterbn lassen wenn ich nicht einen Versichertenvertrag unterschreibe den mri eine Frau D*** B*** vom SPDi vorausgefüllt unter die Nase hielt 2007. Wegen der Weigerung in den Vertrag per Unterschrift einzuwilligen hat man mich der Freiheit beruabt und in einer geschlossenen Abteilung dazu zu bewegen versucht zu unterschrieben sonst würde man mich nicht weglassen weil mir dann das Jobcenter ja kein Geld zaöhe und ich daher verhungere, eindeutig Freiheitsberaubung zwecks Erpressung eines Vetrags-verhältnisses. Ich habe dann versucht HartzIV/Alg2 als Darlehen zu bekommen und mich selbständig zu machen um so die Versicherungs-pflicht zu umgehen. Das gipfelte darin daß man mich monatelang total sanktionerte, einfach weil die mir Verträge aufdrücken wollen die der Steuerzahler dann für mich zahlt, die ich aber überhaupt nicht benötige oder haben will. Da entsteht der Gemeinschaft ein Schaden. Schluss-endlich gab man dann erst Ruhe mit dem Aushungerungsversuchen als ich ein Versichertenkärtchen der AOK (siehe SCAN) akzeptierte. Mit dem war ich ganz zufrieden denn als ich denen mittelte sie würden dazu missbraucht von den Kliniken Leistungen zu bezahlen die ich gar nicht wollte und sie bat den unterschriebenen Vertrag vorzulegen haben die von sich aus nachrecherchiert (genau wie die debeka damsl) und dann den Vertrag gekündigt. So wie das eine anständige Versicherung macht die von einem Versicherten von einem Betrugsversuch erfährt. Da war ich top zufrieden. Damit man das Kärtchen nicht weiter missbraucht habe ich es zerschnitten. Ich möchte nämlich kein Kärtchen haben damit man es nicht missbraucht. Dann hat sich das Jobcenter wieder ohne daß ich irgend-einen Vertrag unterschrieben hätte gegen meinen Willen versichert bei der DAK. Wohl weil die AOK gekündigt hatte, gesagt hatte: der hat den Vertrag ja gar nicht unterschreiben wollen und wir zwingen niemandem der uns nicht haben will unsere Leistungen auf - so wie das eine An-ständige Versicherung eben macht. Die DAK Betrüger ignorieren hingegen meine zahlreichen Strafanzeigen und Eingaben in denen ich detailliert schildere wie permament das vorgetäuschte Vericherungsverhältnis missbraucht wird gegen meinen erklärten Willen. Die bitte eine unterschriebenen Vertrag bei der Staatsanwaltschaft vorzulegen haben die ignoriert. Inzwischen gibt es mehr als 10 Strafzeigen gegen die Betrüger. Zuletzt haben sie versucht mir gegen meinen Willen ein DAK-Versichertenkärtchne aufzunögen. Eine zeit lang funktionierte ein Kompromiss und man gab mir satt der Versichertenkarte eine guten alten traditionellen altmodischem Krankenschein nur für Zahnbehandlungen bei dem ich sicher sein konnte das er nicht von durchgeknallten Psychiatern missbraucht wird um Leistungen abzurechnen die sei mir gegen meinen Willen aufzunötigen versuchen. Ein gewisser W*** S*** hat mir dann im Juli 2018 weil diese Krankenscheine nur Quartalsweise gelten, wiederum eine Vorsichtsmaßnahme gegen Abrechnungsbetrug, versucht ein Kärtchen gegen meinen willen aufzunötigen. Er sagte dann er wolle mit r keinen Krankenschein mehr ausstellen wenn ich kein Kärtchen haben will und es sei ihm dabei scheißegal daß bei mir eine Kiefer-operation an-stehe und ich wegen dem fehlenden Krankenschein viehische Schmerzen habe. Das Telefonat damals habe ich aufgezeichnet und von dem haben meine Anwälte im Ausland noch Kopien. Ich wiese in dem Telefonat darauf hin daß ich schmerzen leide und er sagt nein, ich solle unbedingt warten bis man mir ein Versichertenkärtchen zusende und heirfür eine Photo per Email an ihn sende. Der Mann war vollkommen weltfremd und durchgeknallt weil ich die Schmerzen nicht mehr aushielt habe ich dann
einen Suizidversuch unetrnommen der 2018 zur Einweisung in eine Psychiatrie führte. Deneb war es auch vollkommen egal daß ich mich wegen Zahn-Schmerzen die ich nicht mehr aushielt weil die Krankenkasse scheiß baute umzubringen versucht hatte die wollten sattedessen wieder betrügerisch irgendwelche andere Therapien abrechnen die ich nicht wollte. Damals hospiteirte ein |*r. M*** We*** an der Uni-Klinik,
der Name ist ähnlich wie der das Autors des Buches "Die unendliche Geschichte" oder des Corona-Kritischen Schlagersängers. Der kam vom Gesundheitsamt und verprach mir mich zu unterstützen wenn ich gegen die Krankenkasse vorgehe, er wolle etwa bei Telefonaten am auf Feisprech-einrichtung lautgestellten Telefon mithören um Zeuge zu sein vor Ge-richt. Als ich Mitte August aus der Psychiatrie kam hat er dann dieses Verspechen nicht eingelöst mich aufs übelste im Stich gelassen so daß die begonnene Zahnbehandlung nicht fortgesetzt werden konnte und ich unter viehischen tierischen Schmerzen erneut Zähne herausbrachen. Alles weil er und sein Kollege R*** (wie "in medias res" ehen) sich vehement weigerten mir bei den Problemen zu helfen die ich hatte und mir statt- dessen wieder besseren Wissens unnötige Psychiatrieleistungen verkaufen wollten. Der damit einhegrehende Psychoterror (man versucht meine Eltren Zuzahlungen zu erpressen unter dem Vorwand ich würde die nicht leisten, Zuzahlungen für unnötige Behandlungen) führte nun am 24.Oktober erneut zu eienm Suizodveruch, |*r. We** hatte mit meiner Bekannten V** Z*** Kontakt aufnehmen wollen um mir unnötige Pschiatrieaufenthalte zu verkaufen, dazu gibt es Korrespondenz am 19. und 24. Juni 2021. Seitdem ist das Vertraunsverhältnis zu dieser Bekannten restlos und unwiederbringlich endgültg zerstört. Obgleich ich in der Psychiatrie immer darauf geachtet habe kein Vericherten-kärtchen vorzuzeigen (Polizei st Zeuge) haben die irgendwie die Nummer einer DAK Krankenversicherung herausgefunden und zwar gegen meinen willen und obgleich ich gesagt habe ich möchte eine Privatrechnung haben damit ich die von mir nicht bestellte Psychiatrie-Leistung anfechten kann rechnet man betrügerisch gegen meinen Willen ab. Wieder und wieder versucht man mich sogar unter Anwendung von Gewalt dazu zu bringen Versichertenverträge für meine Person abzuschließen die ich nicht möchte und in Behandlunsgverträge einzuwilligen, sogar unter ERPRESSERICHEM MENSCHENRAUB, FREIHEITSBERAUBUNG, VERGFITUNG und ZUSAMMENSCHLAGEN meiner Person. Einfach weil ich dieses Produkt was die haben nicht kaufen will weil ich es ums verrecken nicht benötige. Meine Patientenverfügung sieht vor daß man mich nicht behandeln darf es ei denn ich stimme im Einzelfall zu wie bei den Zahnarztterminen. Und die ist gültig, genüget allen Formerfordernissen.

Wenn ich jemandem gegen seinen Willen eine Pizza bestelle dann haut der die vollkommen zu Recht dem Boten um die Ohren, sagt: das habe ich nicht bestellt, das bezahle ich auch nicht. Das ist ordentliches Geschäftsgebaren. Krankenkassen aber erlaubt man bei Leuten die sie für hilflose Personen halten einfach auf Kosten der Öffentlichkeit mit
dem Geld nur so um sich zu werfen gegen den Willen und zum Schden des Betroffnen. Das ist glasklarer Abrechnungsbetrug und zwar Banden und gewerbsmäßig organisiert.

Und weil ich am 24. Oktober 2020 keinen Krankenhausaufenthalt oder Krankenwagen bestellt habe werde ich auch dieses mal keinerlei Zu-zahlung leisten. Stattdessen erstatte ich Strafzeieg wegen Abrech-nungsbetrug.

Ich habe am 24.Oktober keien Arzt bestellt und den Ärzten eindeutig gesagt daß ich keine Behandlung will. Wenn sie dennoch versuchen mich gegen meinen Willen zu behandeln wofür sie keine Rechtsgrundlage haben dann sollen sie dafür nicht nur auf den Kosten sitzenbeleiben sodnern auch inden kanst gehen wegen der mit dem eintägigen Krankenhaus-aufenthalt einhergegangenen Freiheitsberaubung die kein Gericht genehmigt hat.

Zudem empfinde ich das was die Krankenasse da schon wieder gegen besseres Wissen macht denn es gibt wie gesagt aus der Vergangheit mehr als zehn Vorfälle in denen ich das stets genau so abgelehnt habe Zuzahlungen zu Behandlungen zu leisten die ich nicht bestellt habe als exzessiven Psychoterror. Die wollen gesunde menschen absichtlich in den Wahnsinn treiben.

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Maximilian Baehring Hoelderlinstrasse 4 D-60316 Frankfurt/M.
Fax: +49 (0)69 755 10509

Polizei Frankfurt a.M.
5. Revier
Ferdinand-Happ-Straße 32

60314 Frankfurt am Main

Frankfurt, 24. Januar 2021


Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung, Begünstigung von
und Beihilfe zu Straftaten, Einsatz Hölderlinstraße 4, Frankfurt/M:
24. Januar 2020, ca. 02:30 Uhr
1. I habe früher mit einer Firma deren Hauptanteilseigner ich war für zahleiche Finanzdienstleiter, darunter milliardenschwere Pensionsfonds ebenso gearbeieter wie für von Australien bis Kanada tätige Firmen im Personalbereich als auch Anwälte, Kurbetriebe mit Kliniken also Ärzte (öffentliche Hand) und Presse/Medienvertreter. Ich habe daher sehr hohe Anforderungen an den Datenschutz. Ich bin politisch seit meiner frühen Jugend aktiv, etwa als Abgeordneter des Jugendparlamentes, und war Chef
redakteur einer Schülerzeitung. Im Alter zwischen 8 und 10 Jahren lebte im Ausland ich weil mein Vater in Thailand ein Bergwerk managte. Hier gab es einen Staatbesuch des deustchen Bundespräsidenten mit "Cokes und Prostituierten" (Neuankömmlinge um ein berühmtes Zitat aus dem Film Schtonk zu bemühen "verursacht" so was wie "Blähungen im Darmbereich" im Hafen von Bangkok lag das Schulschiff Deutschland der Bundesmarine vor Anker), hochrangige Regierunsgvertreter (spätere Ministerpräsi-dneten Bundesminister für Entwicklungshilfe? ) besichtigten usner Bergwerk.
2. Die Stadt Bad Homburg hatte ein Problem mit dem Relaying-Schutz eines Email-Servers das ich nach Absprach mit dem städtischen Betrieben Kur- und Kongress aufgezeigt habe. Zudem hat man versucht Betriebsräte abzuhören, möglicherweise auch Nutzer zu verfolgen die Tauschbörsen wie emule oder eDonkey genutzt haben könnten um Musik heruzterzukladen die damals in Mode waren. Das Daraufhin hetzten die nicht in den Test eingeweihten Leute von der Stadt mir die Bad Homburger Polizei auf den Hals, die versuchten im Knotenpunkt Louisenstraße 101 an Logfiles zu kommen die wir

a) nicht führen
b) nur mit vorliegendem höchstrichterlichem Gerichtsbeschluss und mit den Datensätzen besonders schützenswerter Kunden vorher heraussortiert (also Anwälte, Ärzte, Jounrlisten) welche die Polizei nichts angehen

würden. Ich habe die Beamten zudem aufgeklärt daß so lange der Anshcin bestehe das wir Sysops als Bshculdiget und nicht nur Zuegen gelten wir ja auch Aussagverweigerungsrechte haben und auch von Berufsgehemins wegen und daß wenn wir einfach so nach Wildwest-Manier Daten heraus-geben würden das einen Wettbewerbsnachteil bedeuten würde mit Ländern wo man DATENSCHUTZ großschreibt. Ich habe gesagt: suchen sie sich doch einen Anbieter der bei solch illegalen Beschlagnahmen von Daten ohne Angabe eines Strafverfolgungsziels kooperiert, sprach wörtlich von einem "kooperativen Provider" mit uns gäbe es solche Gesetzesbrüche nicht.

3. Die aufgezeigte Problematik erlaubte es mit Original-Absender des Servers der Stadt Emails zu versenden. Man hätte also beliebige städtische Emails faken können was Wahlen oder Aufenthaltsrecht angeht
so als stünden Stempel und Frankiermaschine der Stadt unbewacht herum.
Soweit ich weiß gab es bei einem unserer Upstreams auf einer Strecke zwischen Abd Homburg und dem DeCIX Rechenzentrums-Ring in Frankfurt/M. eine staatliche Abhöreinrichtung, darauf deuten sehr viele Indizien.
In den städtischen Betrieben waren teils Protokollrichtungen für Traffic an den Glasfaserenden installiert.

4. Ich habe schon vor über 10 Jahren Demos für den AK-Vorratsdaten-speicherung mitorganisiert also Demoaufruf-Plakate geklebt mit dem späteren Bundestagskandiddat der Piratenpartei Stefan Hermes und betreibe bis heute finanziert aus meinem HartzIV/Alg2 eine Website auf die es Medienecho gibt, den zentral-bank.eu Proxy, ein Datenschutz-politik-projekt. Ich mache das ohne Einnahemen dafür zu haben, also "ehrenamtlich" weil das meiner beruflichen und politischen Reputation dient. Zudem führe ich ein Blog das über 15.000 DIN-A4 Seiten groß ist.
In ihm berichte ich auch über Unregelmäßigkeiten bei Wahlen und Korruption. Dieses wird vom Fernsehen nachweislich als Quelle benutzt.

5. Durch gezielte Falschmeldungen wurde die Firma wo mein Vater arbeitete, die Metallgesellschaft AG, Reuterweg (das ganze Areal hinter der alten Oper damals) der 14.größte Konzern im DAX in die Pleite getrieben mit Milliardenschäden und jeder Menge verlorenen Arbeits-plätzen. Ich hab wirklich handfeste Gründe für die Annahme daß die Täter aus dem linksradikalen Medienumfled kamen mit dem ich über die Schülerzeitung zu tun hatte. Das war etwa zu der Zeit als Alfred Herrhausen angeblich von der RAF in die Luft gejagt wurde vor dem Schwimmbad wo ich zwo mal wöchentlich trainierte, der Schleswig Hollsteinische Politiker Barschel U-Boot in das Land verkauft haben sollte wo die an der Redakteurin unsrer Schülerzeitung mit Auslands-aufethaltserfahrung jahrelang gelebt hatte, in Südafrika, Bill/Clinton von Monika Lewinsky und Paula Jones erpresst wurde und es den Reisen-skandal um Immobilien-Schneider gab. In meienr Schülerzetung waren Poltikerkinder wie der Oberbügermeisterssohn und der Kurdirektorssohn, mit Kindern von Landtagsabgeordneten war ich auf CVJM Freizeit.

6. Die Mutter meiner Tochter, Uta Riek, die mit Leuten aus diesem Umfled befreundet war (sie ging mit einem ZDF Kidnerfersheen Moderator fremd) enthält seit 20 Jahren mein Kind vor mit dem Ziel das ich mit zeit- gleicherhobenen Falschvorwürfne des Drogenkonsums für eien Aussage in der Metallgesellschaft Sache bei Polizei/Gericht unglaub-würdig gemacht werden sollte über ein mittels der Sorgerechtsver-handlung erzwungenes psychiatrisches Falschgutachten damit die Leute die die milliardenschwere Aktienkursmanipualtion durchführten straffrei ausgehen. Außerdem wollte man nicht daß ich in Sachen des bandenmäßig organisierten homosexuellen Missbrauchs an mir während meines Zivil-dienst Aussage. Sie hat mit einer Rufmordkampagne den Ruin meines Unternehemens herbeigeführt. Frau Riek ist in einer pseudomedizinischen scitologyartigen Sekte ("Reiki") mit angeschlossnem Schneeballsystem ("Life AG?") und BDSM/Sado-Maso Zirkle (ihr Ex-Lebensgefähret betreib eien Wbesrever mt entrpechenden Inhalten wie wir nach seinem unnatürlichen Tod unter mysteriösen Umständen erfahren haben).

UND JETZT KOMMTS

Als das Gericht mir zusagte ich könne zumindest einstweilig Umgangs-rechte für mein Kind wahrnehmen bekam ich von der Polizei Bad Homburg die Auskunft:

Wir helfen ihnen nicht das durchzusetzen und (WORTWAHL BEACHTEN) suchen sie sich doch ne kooperative Polizei.

Das war eine glasklare Racheaktion dafür daß ich auf die Einhaltung der Datenschutzrechte meiner Netz-Nutzer gepocht hatte.

Damit haben die Beamten die Straftat der Aussgeepressung § 343 StGB begangen durch eine Kindesentführung mit erpresserischem Menschenraub.
7. Zudem haben die Mieter meiner Eltren in der Kappesgasse uns zu erpressen versucht und man versuchte aus dem Medienumfeld die Metall-gesellcaft per sogenanntem Greenwashing zu erpressen, behauptete etwa die wolfram Bergbau die mein Vater später nach der Rückkehr leitete mache Rüstungsdeals mit Israel indem sie den Hartmetal-Rohstoff für Panzer-brechende Granaten liefere. Als die Metallgesellschaft durch die Kurmanipulationen [sic!] Pleite ging wurde die wolfram Bergbau aufgekauft und mein Vatersuchte sich ein Büro in der Bürogemeinschaft wo auch ich tätig war, der Nähe zu Flughafen wegen leitete er die österreichische Firma als Teleworker von Bad Homburg aus, reiste ein mal im Monat für ne Woche nach Österreich vor Ort. Auch hier hat es Hackerattacken gegeben.

8. Weil ich wiederholt überfallen und von einer Frau gestalkt wurde die sich an mich wandte weil ihr Mann sie angeblich prügle, und mich die Polizei einfach nicht bediente bin ich nach Frankfurt gezogen. Hier hat man mich zu erwürgen versucht, man hate hier im Haus mehrfach Feuer legte und versucht hat meinen Vermieter zur Zahlung überhöhter Gasrechnunegn zu erpressen, so stellte er mir das gegenüebr dar im Jahre 2009, dann Brände leget und vorher Bekennerschreiben einwarf wo ich davon ausgehen daß sie " CHARKTERISTISCHER FORMULEIREUNGEN WEGEN" aus dem Umfeld der säumigen Mieter von meinen Eltern in der Kappesgasse stammen deren Anwalt GREMIUM MC (Rocker) Kontakte hatte der auch mit meiner Ex bekannt ist und der Frau mit der ich vor dieser zusammen war.

9. Immer wenn es Brandanschläge aufs Haus gegeben hat lagen hier bekenner-schreiben in denen man gewarnt wurde man könne zu Tode kommen. Ganz eindeutige Morddrohungen. Das hatte nicht zu tun mit besorgten "passen sie auf das niemand zu Schaden kommt weil wegen Nichtzahlung das Wasser/ Strom/Gas" abgedreht wird.

Genau solch ein Beknnerschreiben hatte ich am 20. Januar 2021 erhalten.

Schon zu Zeiten meiner Bad Homburger Unternehmertätigkeit hatte man massive DDOS Attacken gemacht auf unsere Firmen-Standleitungsnetzwerk um immense Traffic-Gebühren zu verursachen, Virenscannerabo zu ver-kaufen verucht, digitale Schutzgelderpressung. Zudem hatte es schon seit meinen Schülerzeitungs-/Jugendparlametstagen immer wieder Versuche gegeben nah Kriminalitätsattacken wie versuchter Drogenunterschiebung "Schutz" an uns zu verkaufen von Securtyfirmen aus dem Rockerumfeld.

10. Über mein politisches Engagement und meine Redaktions-Arbeit habe ich Einblick erhalten in ein durch und durch korruptes Netzwerk aus Polizisten, Staatsanwälten, Richtern und Politikern sowie andern Amtsträgern wie Falschgutachten ausstellende Ärzte allesamt Leute die
den Drogenhandel decken im Rhein-Main Gebiet (Politikerkidner sind frequente Marihuanakonsumenten, die an Menschenschleuserei grenzende Armutszuwanderung in Ausbeuterjobs ermöglichen du auch vor Adoptions- und Kinderhandel nicht zurückschrecken. Ich habe früher nächtelang in Bars rumgehangen um zu rechrechieren. Und damals bin ich auch wieder und wieder von andren Opfern korrupter Polizei angesprochen worden. Man hat versucht Bestechungsgelder in Form ganzer Häuser oder Miet-freiheit zu erpressen.

11. Akten meiner Recherchen lagern Kamerüberwacht in meiner Wohnung (20 Leitzordner, davon 3 Polizei- und Justizkorruption). Nachdem ich also letzte Woche bereits Epresserriefe bekomemn habe war dann gestern Nacht plötzlich meine Internet/VoIP Festnetzleitung gestört. Und zwar geeade als ich auf ein "TV-Verhör" bloggen wollte. Leute stellen mir Fragen zu den Inhalten die sie aus meinem Bloghaben per Filmen im Rundfunk auf die ich dann Antworten blogge. So eine Art "aktenzeichen XY" Facebook/ Twitter Social-Media Verhör. Wegen der akuten Bedrohungslage habe ich
es für möglich gehalten daß das die Vorbereitung zu einem neuerlichen Brandanschlag aufs Haus sind. Da ich weil ich von der Drückerkolonnen-Inkasso-Mafia bedroht werde kaum Geld habe, habe ich kaum Guthaben auf dem Prepaid Smartphone das mein Bruder mir geliehen hat habe ich die 110 angerufen und gebeten mich zu Revier durchzustellen um zu melden daß die Bedrohungslage weiter eskaliert ist. Man hat sich geweigert das zu tun, den Hörer aufgeknallt. Als ich daraufhin ausfallend wurde gesagt habe die Dame bekäme ne Anzeige wegen Unterlassener Hilfe-leistung, Begünstigung einer Straftat, Beihilfe zu einer Straftat und Strafvereitlung im Amte kamen sie vorbei und nahmen mir als Gipfel der Frechheit auch noch das Smartphone weg. Mir sollte damit psycho-terrosistch siganlsiert werden ich sei vogel-frei, niemand werde mir helfen wenn ich wirklich von den Rockern angegriffne werde. Daher unterstelle ich Ihnen nun daß sie denen Helfen Zeugen einzuschüchtern, vielleicht aus dem Drogenmafiaumfeld Bestechungsgelder annehmen.


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Maximilian Bähring
Hölderlinstraße 4
60316 Frankfurt/Main

Oberlandesgericht
Frankfurt/Main
Zeil 42
60313 Frankfurt/Main

10. Oktober 2008

3 Zs 1795/08 - Klageerwzingung Entscheidung durch das OLG Frankfurt/Main und Antrag auf Prozesskostenhilfe

Grund:

Polizei und Staatsanwaltschaft waren bisher entweder unfähig - oder unwillig (?) - in der Sache zu ermitteln. Und das seit längerem. Bis Anfang 2002 habe ich mich über mein Kind zur Duldung nötigen lassen. Dann habe ich bis Anfang 2007 im Wissen, wie das so läuft, vor Gericht, von einer Strafverfolgung abgesehen. Diese trachte ich jetzt durchsetzen.

Ich traue der Anwaltschaft aus gemachter Erfahrung nicht mehr über den Weg (beispielsweise unterlassene Hilfeleistung durch RA K***, der mich Anfang 2007 bei Nötigung zur Begutachtung verhungern lassen wollte, statt tätig zu werden, obgleich ich für Kostenübernahme gesorgt hatte). Daher bitte ich das für die notwendige anwaltliche Vertretung beim OLG in Sachen der folgende Klagerzwingung (sozusagen von Amts wegen) zu sorgen und einen Staatsanwalt auf die Sache anzusetzen, der dem Nachfragen fähig ist.

Vorwürfe:

Bedrohung, Verleumdung, Freiheitsberaubung, Nötigung/Nachstellen mit der Absicht der Todesfolge, erpresserischer Menschenraub, Rechtsbeugung, Amtsmissbrauch

Es kann einfach angehen, daß sich hier niemand zuständig fühlt. Wenn das nicht genügt, und da mehrere identische Fälle bekannt sind zudem Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung mit dem Ziel die Rechtsweggarantie, die rechtliche Gleichbehandlung und das Beweislastprinzip (jeder gilt solange geisteskrank, bis er für alle Zukunft das Gegenteil beweisen kann) abzuschaffen.

Hergang/Beteiligte:

I) Erstmalige Drohung via Psychiatrie zur Unterbindung des Rechtsweges.

Im Dezember 1998 wurde ich vom ehemaligen Lebensgefährten und Geschäftspartner U*** einer Komillitionin A** (mit der ich eine kurze Liaison hatte) bedroht, eine ganze Nacht lang belagerte dieser meine Wohnung. A*** deutete mir gegenüber zudem an, fortgesetzt von demselben belästigt zu werden. Da ich U*** kannte hatte ich meine Zweifel ob dieser Darstellung. Über den gemeinsamen Bekanntenkreis, der auch in meinem Betrieb beschäftigte Subunternehmer "T***", "J***" umfasste, versuchte ich in direkter Folge herauszufinden was an der Sache drann war. An die Polizei, so hatte ich mich A*** geeinigt, würde ich mich nicht wenden. da U*** ihrer Auskunft nach eine Bewährungsstrafe habe. Ich vernahm dem allgemeinen Dorftratsch zudem, dass A**** möglicherweise schwanger sei. Bei direkten Rückfragen im gemeinsamen Bekanntenkreis wurde ich von allen meinen Bekannten diesbezüglich angelogen. Nur meine neue Bekanntschaft "Uta" (zudem eine Bekannte von A***) erklärte mir, daß meine Vermutungen hinsichtlich des bestehens einer Schwangersschaft richtig seien. In der Folge wurde von meinem Bekanntenkreis meine neue zu Uta Liaison schlechtgeredet, mir im selben Atemzug aber immer wieder versichert, irgendetwas Diffuses würde sich schon zum Guten wenden.

Somit ergaben sich für mich zwei gegensätzliche Annahmen.

1) Uta hätte mit ihrer Darstellung recht. Ich wäre möglicherweise Vater des werdenden Kindes von A***, und beide würden bedroht.
2) Der restliche Bekanntenkreis hätte in seiner Einschätzung recht, der gesamten Sache keinerlei Bedeutung zuzumessen, und Uta wäre im Irrtum.

Die zweite Alternative hätte jedoch einer anders gearteten Wendung hin zum Positiven (diffuse Andeutungen) bedurft. Diese wäre jedoch explizit nicht meine neue Liaison gewesen, da selbe ja vom Bekanntenkreis ungern gesehen wurde. Also beschloß ich, vor allem um dem sich bis ins Büro ziehenden Dorftratsch ein Ende zu bereiten, mir rechtlicher Beistand zu holen um die Situation zu klären und negative Auswirkungen auf meine Arbeit abzuwenden.

Um dieses zu verhindern bedrohte man mich - erstmalig - mit den Mitteln der Psychiatrie und erklärte mir, ich kön mich hiergegen nicht wehren, ohne für geisteskrank erklärt und weggesperrt zu werden.

Beweis:

Verschiedene EMails aus dem Bekanntenkreis an mich aus 1998/99.

Schreiben der Andrea mit Hinweis auf die "Horrornacht" (teils handschriftlich). Seite eins der Darstellung der Uta in 9F 434/02 UG AG Bad Homburg (Darstellung im übrigen jedoch größtenteils verleumderisch und unrichtig).

II) Zweite Drohung via Psychiatrie zur Unterbindung des Rechtsweges.
(hier Klärung der Abstammungsverhältnisses meines Kindes)

In der Folgezeit (1999 - 2000) verzichtete ich auf weitere Beauftragung der Subunternehmer J*** und T*** und zog mich in die Beziehung zu Uta zurück, da ich den Drohungen glauben schenkte. Aus dieser Beziehung enstand eine eheähnliche Lebensgemeinschat und hieraus eine Schwangerschaft der Uta.

Unter Hinweis meines nichtaufgenommenen Kampfes gegen die psychiatrischen Diffamierungsversuche kam Uta einmal auf die irrsinnige Idee das Sorgerecht für das erwartete Kind nicht teilen zu wollen. Dies alles da ich dem "Handauflege-Zirkel" ihrer Mutter (mit dem zudem Familie des U*** Tontakt pflegt) kritisch gegenüber stehe ("akzeptier das oder bring dich um"). Hierauf kommt es zur Trennung.

Beweis:

Nur um Uta zu beruhigen habe ich mit ihr zusammen 2000 einen Psychiater besucht, der ihr erklärte dass Männer nicht deshalb geisteskrank sind, weil sie sich für ihren Nachwuchs engagieren. Ich sorge für dessen Aussage und zwar explizit nur hierüber.

Nach dem Auszug der Uta aus der gemeinsamen Wohnung protokolliert RA Dr. Sieg, Düsseldorf am 30.05.2000 meine Bedenken und Handlungsgründe.

Nach Geburt des Kindes gibt Uta mich zunächst als Vater des Kindes an und fordert Unterhalt, woraufhin ich die Vaterschaft einseitig urkundlich anerkenne. Um die Gewährung von Umgangsrechten gänzlich ausschließen zu können (laut ihrer eigenen zu "a)" als Beweis aufgeführten Stellungnahme ist dies ihrer Mutter nicht recht) entschließt sie jedoch, die Unterschrift zur von ihr geforderten Urkunde nicht abgeben zu wollen.

Beweis:

Aktenzeichen 50.3.5.5048.BU.00.74, Jugendamt Bad Homburg
Verfahren 9F 104/01 KI AG Bad Homburg, 3 WF 174/01 OLG FRankfurt/Main

In der Folgezeit verzögern (auch meine und zudem mehrere unterschiedliche) Anwälte das Verfahren unter Beihilfe der Richter am AG Bad Homburg und des Jugendamtes die das Kind betreffenden Verfahren. Schlußendlich gebe ich unter Protest das Umgangsverfahren auf, da der anwaltliche Rufmord eine Gefahr für mein Unternehmen darstellt.

Beweise:

Dienstaufsichtsbeschwerde 3133 F. - IV/4 - 1140/02 LG Frankfurt/Main

überprüfung durch RA Dr. Sieg, Düsseldorf ergibt Fehler der Anwälte P*** * W*** und A:*** BAd Homburg

Weigerung des Jugendamtes in Sachen Entscheidung des RiAG Knauth tätig zu werden

RA *** Fi***, Frankfurt stellt keinen Antrag auf Säumnisurteil, als sich Gelegenheit bietet RiAG Leichthammer verzögert mögliche Begutachtung schon im Vorverfahren und schließt unser Angebot zur begleiteten Umgang bis zur Endentscheidung aus, die mit der Begründung es sei ihr ja von RiAG Dr. Knauth berichtet worden, welchen Wirbel (gemeint ist wohl die DAB) ich um das Verfahren gemacht habe.

III) Dritte Drohung via Psychiatrie zur Unterbindung des Rechtsweges.

Nachdem ich Verfahren einstellen lassen habe, geht die Belästigung durch die Psychiatrie weiter. Ich werde per offenem Schreiben im Büro aufgefordert mich hinsichtlich des eingestellten Verfahrens psychiatrisch begutachten fassen. Als ich dies unter Verweis auf die Einstellung des Verfahrens ablehne, und vor allem in dem diesbezüglict Telefonat mit dem Gutachter feststelle, daß dieser über jede Menge Informationen verfügt, die sich allein auf die


verleumderische Hetzschrift der Uta stützen können, nicht jedoch einen Gutachtenauftrag wie im Verfahren angedacht, stellt man Betreuungsantrag gegen mich. Im übrigen führt das Vorgehen zu extremen Spannungen mit den Mitgesellschaftern meines Unternehmens. Schlussendlich ist eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr möglich. Wieder erklärt man mir, ich hätte keine Möglichkeit mich rechtlich hiergegen zu wehren.

Beweise:

Existenz des eingestellten Betreuungsverfahren 42 XVII 8 34/03 AG Bad Homburg (Einsicht wird nicht zugestimmt)

In der Folgezeit werde ich - welch Zufall - erneut von einer "angeblich geprügelten Frau" behelligt, von Hunden gebissen (wobei es die Polzei es nicht für nötig hält Anzeige aufzunehmen), ...


Beweis:

Zeugin S**-S***, Bad Homburg.

Nachdem sich die Polizei in Bad Homburg auch noch weigert einfachster Strafanzeige nachzugehen und statt dessen die Frechheit besitzt gegen mich zu ermitteln, da ich auf den rechtsfreien Raum hingewiesen habe, den RiAG Leichthammer geschaffen hat, "... jetzt darf man sich wohl nur noch selbst schützen, wenn es die Justiz nicht tut ...", beschließe ich Bad Homburg zu verlassen.

Beweis:

eingestelltes Verfahren der angeblichen Bedrohung 332 Je 32999/06 und nicht bearbeitete "hilfsweise" Strafanzeige 5/4 QS 11/07 LG Frankfurt/Main (da ja eine Wiederaufnahme der Sache nicht möglich war).

IV) Vierte Drohung via Psychiatrie zur Unterbindung des Rechtsweges.

Durch einen Homburger bekannten "C***" erfahre ich dass ein weiterer Fall existiert "D***" in dem dieselben Anwälte und Richter mit denselben Mitteln Umgangsrechte verhindern, Zudem erfahre ich nahezu zeitglich durch die Presse vom Fall "Görgülü". Ich beschließe daraufhin deren Anliegen zu unterstützen, indem ich die anwaltlichen Verleumdungen seitens der RAe Asfour insofern ad absurdum führe, als ich selbe zur Einreichung einer "Invaliditätsrente" aufgrund des (Achtung: Ironie) "psychiatrisch Sachverständigen Gutachtenschriftsatzes" (Ironie Ende) nutze.

Als es aber darum geht, eine Rente zu beziehen weil mich die Beschuldigten zum Narren stempeln wollten, also die Allgemeinheit für das Versagen des Staates im weitesten Sinne in die Haftung zu nehmen, ergibt sich oh Wunder - gutachterlich meine vollkommene Gesundheit.

Ich arbeite Anfang 2007 nochmal deutlich das Vorgehen der Psychiatrie, in diesem Falle von Dr. G*** ("Nötigung zur Begutachtung") heraus. Daraufhin erstatte ich Strafanzeige. Da die Staatsanwaltschaft (beispielsweise in Person W*** *** F***; wurde vom Fall wegbefördert) keinerlei Klärung der ihr vorliegenden Vorwürfe herbeiführen will, ebenso RiLG Dr. Lodzik, landet die Sache dann schlußendlich dort, wo ich sie (nachdem ansonsten niemand tätig werden wollte) bereits Anfang 2007 avisiert habe, nämlich bei Ihnen.

Beweis:
Akte 3 Zs 2795/08 als Verweis auf die Beweissammlung unter 3540 Js 219084/07 (nicht etwa aus 08, "schallersehe Rechtschreibschwäche?") die unter Behinderung der Akteneinsicht durch das AG Frankfurt/Main nicht rechtzeitig fertigwurde.

Zeugin *** Heusenstamm
Zeuge K*** Bad Homburg
Zeugin B*** - Frankfurt/Main
Mit freundlichem Gruß,

Maximilian Bähring

Nachrichtlich in Kopie
Hessisches Ministerim der Justiz 0611/32-2763
Präsident des Landgerichtes Frankfurt 069/1367-6050
Generalbundesnwalt Karlsruhe 0721/8191-590

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Maximilian Bähring
Hölderlinstraße 4
60316 Frankfurt a.M.
Mobil: +49 174 3639226
EMail: maximilian@baehring.at

http://buvriek.baehring.at
http://www.take-ca.re
http://www.reiki-direkt.de/huessner/
http://www.nazis.dynip.name

Maximilian Bähring Hölderlinstraße 4 D-60316 Frankfurt a.M.

per Fax (Fax- ist dieselbe wie Telefonnummer,
Quelle Internet) 069/4****

persönlich/vertraulich

***
D*** Franfurt am Main

Sehr geehrter ***

Frankfurt a,M., den 09. Juni 2013

ich will Sie mit weiteren informationen versorgen. Zunächst mal wäre da meine Patientenverfügung die gegliche Behandlung ausschließt. In Gefangenschaft trete ich als Protestmaßnahme Heinrich Hoffmanns "suppenkasper" gleich- in Hungerstreik, dessen Behandlung mit Patientenverfügung untersagt wird, zudem erinnere ich ursprünglich eine gefertigt zu haben die jegliche Behandlung - insbesondere seelische - untersagt, das war vorrangiger Sinn und Zweck der Sache, nicht medikamentes runiggestellt bis zum Tode unter Einbußen des Denkvermögens dahinvegetieren zu müsser, da können Sie Mitunterzeichnerin ***; Heusenstorem fragen!

-
Patintenverfügung

ich, Maximilian Baehring, geboren am 21.07. 1975 Bad Hombburg v.d.Höh untersage hiermit sämtliche lebensverlängernden und jegliche medizinische Maßnahmen an meinem Körper;

Frankfurt am Main, 1. Dezember 2006
(Maximilian Bähring)
Für Richtigkeit
(*** ***)

Aber auch dieses Exemplar genügt vollauf um Zwangsernährung - lebensverlängernde Maßnahme - im Hungerstreik zu unterbinden. Damit ist jeder Versuch einer Psychiatrisierung ein Mordversuch. Es gilt. Psychiatrisierung = Gegenmaßnahme Hungerstreik + verbotene Zwangsernährung = Tod also Mordversuch

Gru&SZlig;

(Maximilian B#hring)

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Uta Riek 04.06.2002
Seite 15 von 15
Erpressung 9F 434/02 UG Amtsgericht Bad Homburg Umgangsrechtsverfahren

Zusammenfassend ist mir aufgefallen, dass eigentlich alle Dinge, vor denen Max solche Angst hatte, dadurch eingetreten sind, dass er so eine Angst davor hatte und immer meinte mit massivem, psychischen Druck dagegen vorgehen zu müssen. Nur dadurch kam es eigentlich zu diesen ganzen seibstprophezeihenden Erfüllungen... Wenn er nicht mit soviel Druck immer wieder versucht hätte, mich zu beeinflussen, wäre alles ganz normal und gut gelaufen

Meine Gründe, warum ich das Umgangsrecht (jetzt) nicht möchte:

1. Ich denke, dass es nicht gut für das Kind ist, (nicht zum Wohl des Kindes), wenn es erfährt und miterleben muss, dass seine Eltern so negativ miteinander umgehen bzw. wie ihr Vater sich gegenüber ihrer Mutter verhält. Dass er dia Mutter ignoriert, **** ist und negativ von ihr spricht.

2. Ich denke, dass er **** solange er sich nicht in Therapie begibt

sie wollte über Kindesentführung ein § 34 GmbHG Demenz-klausel Gutachten erpressen um an Geld der Firma zu kommen

3. Uch möchte nicht, dass Tabea einen negativen Eindruck von Ihrem Vater bekommt, denn das würde sie nur unnötig belasten.