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18.07.2021 13:30




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A propos Gebühren. Wenn ich bei eienm Unternehmen zwo Standorte habe, sagen wir mal Lager und Büro/ Verwaltung oder Laden. Am einen habe ich drei PCs am andern sieben Stück. Und zwo NAS/Server auf den Datien rumliegen. Und ich will einen Forrest zur ein-heitlichen Nutzerverwaltung nutzne. Dann sind das 10 Clients und 2 Server. Oder 10 Clients und 1 Primary und 1 Backup Domain Controller respektive zum Filesharing am kleineren Standort reicht theoretisch auch sowas wie ne NT Workstation wiel die so sie in die NT-Domäne gejoint ist dei Berehctigungsstoken von dort für eigene Datei-Freigaben mitnutzen kann solange ne Verbindung zu einem DomainCptroller (primary der backup) besteht. Warum brauche ich dennoch nen 10er Lizenz und ne 5er Lizenz und kann die 2 überschüssigen Client-Lizenzen der 5 er lizenz vom Standort mit den 3 Nutzern auf den standort mit den 7 Nutzern übertragen so daß ich dort auch nur ne 5er Lizenz nutze satt ne 10er? Ein “Forrest” wie eine NT Domäne oder ein active Directory sollte so-was doch theoretisch ermöglichen, oder? Das ich für den Standort mit den 7 Nutzern nur eine 5er statt einer 10er Lizenz kaufe udn die 2 übrigbelibendenlizenzen von dem 3 Nutzer Stadort wo die kleinstmögliche, also die 5er Lizenz es bdingt daß 2 Nutzer übrig beleiebn? Wie ist das mit Repliaktionsinetravllen der Nutzerdatenbanken was das DFÜ-netwzerk angeht? Kann man den Abgleich der 2 Server gezielt anstoßen/steuern (Telefongeühren).

Man stelle sich mal vor das wäre bei der Lebensmittel-industrie genauso. Ich müsste mehr Äpfel abgepackt kaufen als mein Haushalt verbraucht, dürfte aber die Äpfel die ich selbst nicht verbruche nicht weiterver-schenken oder -verkaufen an jemdnend er nicht genug hat sonder müsste die verroten lassen. Wahrscheinlich spart das Kunststoff. Oder der EU-Butterberg wächst. Ich meine wenn man Überproduktion oder -Kapazuität an Standort 1, sagne wir der EU nicht nach Standort 2, sagen wir Afrika verramschen darf. Da steekcndoch nicht etwa Kartelle/Gewrkscaften dahinter die dafür sorgen das am Bedrf vorbei zuviel produziert wird, oder? Bevor sich das Sharwareprinzip “Aktivierung nach einer Test-Periode” druchgestezt hat drufte man schlechte auf den Massenmarkt ausgerichtetStadtrd-Software auch nicht “zurückgeben” sondern musste die Katze im Sack kaufen. Wenn ein EDV-Programm speziell für einen Kunden der das explizit so beauftragt auf dessen Anforderung hin geschrieben wird verstehe ich das sogar. Aber Software aus dem Regal beim Händler? Haben die um esmal auf die Musikindustrie üerbstezt Angst das viele Luet ihre CDs zurückgeben und sagen also das neu Album von der Band/demMusiker hätte ich mir besser vorgestellt? Warum gibt es also keine Standalone-Server (oder mit nur 1 Client) Lizenzen zu denen man genau die benötigte Menge ezlener lient Lizenzen zukaufen kann sodner nur solche mit einem Minimum 5 Client-Access-Licenses?

Wenn jamand mehr als 1 Schallplatte hat (der platten-spieler ist ja nicht Multitaskingfähig) hat er auch mehr lizenzen als er gleichzeitig hören kann. Und selbst beim Mutitaking Rehcner bekommen die wenigsten Nutzer es hin gleichzeitig etwa in sagen wir word und Excel einzugebenen wenn per Task-Swtiching eines beider Programme den Focus hat und das andere im Hinter-grund läuft. Aktiv genutzt wird also meist nur ein ein- ziges Programm. Die meisten Lizenzen liegen also un-genutzt auf der Platte herum, können aber in der Zsichnzeit nicht von andern im Büro benutzt werden. Das war zu Zeiten der Softweare aufd er guten alten Floppy-Disc anders. Nutztee ich da mein Tabellen-kalkulation egrade nict sodnern die Textverarbeitung konnt ich die Floppy mit der sowtare dem Kollegne am Nebtisch rübrrreichen. Udn jetzt sag enochmal jemde ProtableApps (siehe meienabstch Files früehr) für USB Sticks seien eine blöde Idee umd die Betrüegreien mit den doppelt und x-fach am eigetlichen Bedarf vorbei verkauften Lizenzen einudämmen. Hat ma jemdne die Volkwirtschaftlichen Schäden EU Weit ausgerechnet wenn zansgweise zu große Grosspackungen verkauft werden (Midnestbanhamen 5 Nutezr wennman nur 3 PCs hat?). Da ist das Produkt 40% Üebrteuert. Wie cile verdienen die inden großen Softewarshcmdien druch ungenutzte zu vile verkaufte Lizenzen? Ich frage da auch was die Software von Ämtern/in Behördne angeht.

Ein DJ hat auch jede Meng Plattendabie spielt abe rnur eien, amximal eien Üebrgnag von zwie gelcihezitg. Ein Lkanspielplatte ist schon rsugeworfneens Geld wiel während ich ein Lidne höre dieandern Lieder nicht af andern Plattsnpsielrn gehört werden können. Auch hier zwingt die Rechverswerteridnsutrie eien Dinge mitabzunhmen die man gar nicht ahbenwill. Auc hei rgeht es darumeien bestimmtePackusngröße zu recihen, dem Hörer aslo Endnutezr songs mituverkaufen die er eizeln nicht kaufen wollenwürde. Das slebe bei soge-annetn Sampler CDs/Compilations wo verschiedene Musikstücke evrhcider Interpreten darauf sind aber nicht in der Zsummenstellung wie sie der höere gerne hätte sondenr so wei es sich jamdn von der musik-industrie ausgedacht hat. Von den sagenwir mal 10 Songs af eienr Langspielplatte kann man nur 1 hören udndie restlichen 9 kann man inder zeit anders als bei singels nicht ejmdn anderes nehemn und auf eienm andern Palltespieler hören. Udn so istd as auc mit den Gigabytes von Müll der aufFetsplatten von windows-System herumliegt. Denwietaus üerbwigenden Teil davon braucht der durchschnittliche Nutzer (Email, Internet, Textverarbeitung, Firmendatenbank meist maximal zwo Programme gleichzeitg, wie der DJ) nicht. Statt Performanceoptierunegn sollte man man lieber “messen” welche software wie lange genutzt wird vom Durchnitsuser in der alltäglichen Nutzung.