sch-einesystem

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( Beiträge )


04.08.2022 14:30




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Polizei Frankfurt am Main
IHR ABRUDTIEF MSIEN KORRUPTEN SHCIENE!
Ihw erde bald eien Kasten freibier ulobe derjemdne voneuch korruten arschlöchren verletzt doer tötte!

Drohen Sie uns gerade?

Du hast Folgendes gesendet:
fick dich isn knie du abrgudntief dumems korruptes bnullearshcloch das de rmfia hilft abe rnie den opfern
korrupten bullen drohen ist ausdrücklich erlaubt, sie müssne von sich aus sehen daß sie sich da uzerschidbar mchen sie dummes shcin
http://dynip.name/aufstand/auf1.htm

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Maximilian
Baehring Hoelderlinstrasse 4 D-60316 Frankfurt M.
fax: 069 /1367- 2924
Oberlandesgericht Frankfurt a.M.
Zeil 42
D-60313 Frankfurt a.M.
Frankfurt a.M., den 13. Juli 2016
2 WS 47/16 OLG FFM
Fräulein Pfeifer!
Rechereche ergibt: Beschluss mit dem von Ihnenangegegebene Datum 16. Juni 2016 existiert nicht.
Ich führe peinlichst genau Buch über meine eingehende Post.
Udn zwar seit einmal Wahlbenach-richtigungspostkarten verlorenegegangen waren und ich deshlab mit dem Bundesinnenministerium und der Bundespost korrespondiert hatte. Der Anwalt den ich gestern gefeuert habe hat druchscheien assen das er den sündenbock für irgendetwas schwerts illeagles für sie spielen solle (er murmelte etwas von „jeand wolle die schuld auf den Anwalt schieben“) er sagte wörtlich Ziatat: „RECHTSTAATLICH PROBLEMATISCH“ ZITATENDE sei es was das Gericht mache. Denn was ich mache kann er nicht gemeint haben. Meine Eingaben ans Gericht emaile ich eien großen Empfängerkreis in Kopie daher kann ich nichts manipulieren es wäre nicht Dekcungsgelcih mit den versandtenKopien. Ich ahbe aber in mehrern Schreiben das Gericht auf die untätigkeit des Anwltes hingewiesen der anders als er verprach Antzräge nicht begründete. Das ist sogar in meinem Blog nachzulesen. Daß er nichts gemacht hat und damit seien Mandanten in mehrer slebtsmordversuche getrieben hat ist FELSENFEST nach-weisbar. Ungefähr so wie daß der Würger michalek und frau Zaja schon jahre strafabngeuzeigtwaren bevor diese auf mcih einprügelte woegegn ich mich nitwheen musste. Ich kann auch felsenfest beweisen
daß ich die Polizei angeemailt, per Starafanzeigend er Onlinewache verständigt und per Fax Ange-schriebe nhatte. Udn daß ich sowohl beid er Polizei als auch bei Staatsnwalt Dr. König persönlich gewaltschutz vor Michaelk und seienr Untervermeiteruin zajac beantragt hatte. Das lässts ich hieb und stichfets ebweisen weile s etwwa 200 Leute in Kopie erhalten haben jeweilsd aran wird niemand rütteln können. Wegen abscihtlicher Falschaussage zwekc feiheistberaubung zur ablenkung der eiegenn scheren schuld, Körperverltzung druch Psychoterror, Mordversuch werde ichallerdings Strafanzeige gegen frau zajac erstatten. Verlassen Sie sich drauf. Ich gehe davon aus daß Sie fräulen Pfeiffer das gerichtsverfahren auf das allermassivste mainpuliert haben. Mehrfach hatet ich Manipulationen von gerichtsverfahren strafanzeigen müssen zultezt war ein prozesskostenhilfenatrag desen exitenz sogar die Gegenseite bestätigte verloren gegangenagen, und gerichte halten sich an keirnlei fristen sei es § 118 (5) StPO oder § 155 FamFG. Sie arbeitens chion lange nicht merh rechtsstaatlich! Scahuen Sie sich die Fernehbilder der Rigaer 94 in berlin an und gehen Sie davon aus daß es in Frankfurt bald wieder aussieht wie am 18. März 2015 asugesehen hat. Ich abe Sie gewarnt gehabt. Verarschen sie den Büregr weiter gibt es Bürgerkrieg.
Dazu muss man kein hellseher sein.

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http://dynip.name/aufstand/auf1.htm
http://dynip.name/petition/pet1.htm

Brennende
Polizeiautos sind ein Vorgeschmack auf das was der Souverän mit Ihnen machen wird.

15-20.000 Menschen haben deutlich gemacht: Der Bürger läßt sich vom Staat nicht länger verarschen. Wo Justiz das Recht beugt und sich das Parlament nicht an Vorgaben des Verfassungerichtes hält, wo Polizei Regimegegner foltert und terrorisiert muß ein Wechsel eben gewaltvoll erzwungen werden.
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18. März 2015 Frankfurt a.M. Ostend

Am 24. Dezember 2014 wurde im Rahmen einer Kunst-Performance der Polizei des 1. Revieres in Frankfurt a.M., Zeil 33, 60313 Frankfurt a.M., symbolisch angedeutet was geschehen kann, wenn der Souverän sich von der Exekutive eben- so verarscht fühlt wie von der Exekutive und Judikative. Verzögern von Verfahren, egal ob Gesetzgebungsverfahren / Gerichtsprozess / Verwaltungsakten bis zum Punkt wo derjenige der nach Durchsetzung seiner Rechte trachtet diese allein deshalb nicht mehr durchsetzen kann weil tatvorsätzlich untätige bleibende Behörden Gewohnheitsunrecht schaffen ist verfassungsgemäß (Art 20 Abs 4 GG) legtimer Grund für Krawalle / Randale gegen Polizei- brutalität und Menschenrechtsbeugung.


In Bundestags-Petition: Pet A-17-99-1030-021171 vom 14./15. April 2012 wurde der Bundesrepublik Deutschland, _urkenstaat seitens des Deutschen elektronischen Widerstandes, (Bundesrepublik Deutschland, Rechtsstaat) der Bürgerkrieg erklärt.

Grund war das Urteil 1 Bvr 933/01 vom 29. Januar 2003 des Bundesverassungsgerichts, Karlsruhe in welchem der Deutsche Bundestag aufgefordert wurde bis zum 31. Dezember 2003 den § 1626a BGB verfassungskonform zu reformieren. Das ist das Sorgerecht unverheirateter Väter! Die Bundesrepublik wurde vom Europäischen Gerichtshof für Menschrechte mehrfach verurteilt beim Sorgerecht Menschenrechtsverbrechen an Vätern zu begehen (22028/04 vom 3. Dezember 2009). Erst am 19. Mai 2013 wurde das Gesetz reformiert: zum schlechteren mit mütterlichem Sonder-Vetorecht.

Der Herr B. bekam am 24.12.2014 die Nachricht, dass er kein Sorgercht für sein_ uneheliche Tochter bekommt. In der Nacht vom 24.12.-25.12. versuchte er sich durch Selbstverletzung mit einem Messer (am Hals und an beiden Unterarmen) das Leben zu nehmen. Von den Verletzungen machte er Bilder und veröffentlichte diese im Internet- http://sch-einesystem.tumblr.com . Die Polizei wurde darüber anonym verständigt. Nachdem ermittelt wurde, dass er sich in seienr Wohnung befand, wurde diese gewaltsam geöffnet, da ... damit eine Gefahr für eingesetzten Beamte verringert werden konnte. Während der Ingewahrsamnahme äußerte er wiederholt, ... damit gegen die Nichterteilung des Sorgechts zu demonstrieren.