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17.09.2022 17:00




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Maximilian Baehring Hoelderlinstrasse 4 D-60316 Frankfurt/M

vorab per Fax: +49/(0)69/1367-2976

Oberlandesgericht Frankfurt a.M.
Zeil 42

D-60313 Frankfurt a.M.


Frankfurt/M., 17. September 2022


Schreiben vom 13. September 2029, hier im gelben Umshclag eingegangen per angeblicher „förmlicher ZSUTELLUNG“ ohne Datum/Unterscrift des Zustellers am heutigen 17. September 2022, ca. 12:45 Uhr im Briefkasten, darin ent-halten Beschluss zu sogenannter „Gegenvorstellung“ insgesamt dreiseitig, davon zwo suzmegstckter und aufd er rückseit mit stempl evshene Seiten, der Beschluss mit flschem Verfahrensgegner, das wäre im volriegnden Falle der abgelehnet Richter und nicht der Kläger des Hauptachverfahren zur Nebensache „Ablehungsantrag“ und die als “gründe“ berochnet Begründung, der Beschluss vom 08. Spetmebr 2022 beglaubigt am 13. Septmebr 2022 und dazu Begleitschreiben (nicht unterschrieben) auch vom 13. September 2022

2-16 T 11/22 Landgericht Frankfurt a.M.(Vorinstanz 38 0C 472/21 (14) oder, das ist ungeklärt 380 C 478 /1 21 (14) Amtsgericht Frankfurt/M. Höchst, s.a. 11 W 8/22 Oberlandesgericht Frankfurt/M.) Prozessbetrug betrügerischer Ver-such vorrozessual Vorschuß für eine Anwaltsrechnung einzuklagen s.a.:

Strafanzeige wegen Zeugen/Opfer- Bedrohung von in Korruptionsstrafsachen was Bildung einer kriminellen terroistschen Vereinigung die sich gegen den Bestand der BRD richtet, Aufbau einer psychiatrischen PARALLELEJUSTIZ angeht zu dem erpressericchen Menschenraub zur Verdeckung millardebschwerer Aktien-kursmaniptionen (Fall „Metallgesellschft Öl“) nebst Immobilieneiteignungen 6151 Js 217162/21 – 931 Gs Amtsgericht Frankfurt a.M. ( ST/0082472/2021 ST/0397167/2021,ST/1190513/2021 ST/0902864/2021, ST/0907798/2021, ST/1237929/2021, ST/1121111/2021, ST/1084539/2021, ST/1147381/2021, ST/0958708/2020, ST/0194312/2021, ST/0459829/2021,ST/1382350/2021, ST/1364033/2021 ST/1411156/2021 un ST/0345020/2022 Polizei Frankfurt a.M.)

Sagen sie dem mutmaßlich dämlichen und korrupten Betrügern am LG bitte durch:

Der Behscluss ist nicht ormegrhct zusgetllt und daher rechtsuwriksam, das ist aber nicht Fehler des Gerichtes sodnern des zustellers. Wie sie in der Beschluß- begründug richtig ausführen hab ich bescherde eim Obelrdnesgericht eiegelgt, sot ist irhe Kammer beiLandgericht, eien Varfahrzug tefr, nicht zuständig. Dennoch maßen sie sich an hie rurteilne zu dürfen. Und slebstwenn: Sie gehen auch gar nicht auf die von mir eingebrachten Vorwürfeneinin der sogenannten Begründung. Ich hatte angezwifelt das Dr. Sommer von der Zeuitung für schüler BRAVO wirk-lich Richter am Landgericht Frankfurt a.M. sei, ebenso ein I-N-ländr sollte das wohl heißen und nicht Iffländer und Dr. Göre*** und die verdstcaft eines wahnsinnigen Kölner Forensik Insassen namen W**f vilelchtdaher „Doktor“.

Ein normales Gericht hätte eifch die Ernnunsgurkunde beigelegt um die Sache aus der Welt zu schaffen, eine Personalausweiskopieaus der hrovogeht daß die person existiert und alt genug ist (die vorderseite ohen aderssnagabe hätte genügt), beide Staatsexamen und die Hochsculzugansberichtigung als jeweiliger nachwise des höchsten Abschlusses. Damit wären die zeifel aus der Welt gewesen die mehr als begrüdet sind, nämlic-h:

Zu meien Zeit als Cheferedakteur der Schcülerzeitung ExtrPaltt hatte ich für eien Recheche über vonder DDR Dikatre und der NS Datur auf deutschem Boden ent-eigneten Grundbesitz und dessen Rückgabe von dem Schüler betroffen waren und der insofern ein legitimes Thema darstellte nch Lektüre eiens Sachbuches dessen Ver-fasser soweit ich entsinne beim BKA (damsl noch inwisbande) arbeitet über die Prfüungder authetizät von Schriftstücken gebeeten hierzu bei den Redakteuren die Besitzurkunden udnGrudnbücher eishen sollten zu rferiren. Heimatvertriebne (sowit ich enstsinne aus Russland( hatten berichet man habe bei der Vertreibung und Entignug der Dsucthen Grundbücher verbrannt und Urkund vernichtet. Aus diesen arbeiten ist später ein Fernsehfilm entstanden „#Polizeruf110 #Hermann“ der darauf verweist daß schon damls der Film #Schtonk in dem es umegfächte Hilter tagbücher geht die Sche mit den BKA-Schriftgutachten aufgreift, der Vor-name meines Pseudonyms „Hermann Ville (mit accent aufd em E)“w eist auf die rumnäsche stadt Hermannstadt hin, Ville auf das französische Wort für „Dorf“. Die Geschichte esit aktuell druch ein Remke als Mini Serie „Faking Hitler“ er- neut in den Massenmedien erst letzet woche lief das im TV. Damsl hatteich gebetn die Fachleute von BLA/LKA eizualden und man führte eine Uterhaltung über die Glaubwürdigkeit der Zeugengruppen: Verteiebn und deren Verreiber. Hierzu sagten mir die Experten daß es reltiveifch sei flche erinenrungen herozurifen oder ähnlich eienr Musik-Kassete die man einzwoets mal bepsielt woebi die neu aufnahme die urprünglcieh überdeckt udnerstezt flschekollektve erinnrungen herzustellen. Hierzuwollte man Experminete machen. Damsl war egrde meein Groß-mutter Margareteh vestobern und hatte und und den Geschwistern meines Vaters einErbe hiterlssen aus dem wir ein zwotes Haus neu bauten inder kappesgasse in Bad Homburg. Eien Stalkerin veruchte mich vor meein Mitshcülernz erpessne und mir eine Unterschrift abzunötigen um meine Famlie zu enteignen. Übr den ganzen vorgangwurde protokoll egführt abe rnich wörtlich sodnenr indem amn gednlcihe Eselsbrücken aufshcrieb, etw Dr. Sommer = Jugend/Schülerzeitung. Ich könet das noc h näherausführen udnvor ellem Zuegen benennen. Daher hab ich sehr konkret Verdachtsmomente daß es sich bei den mir jetzt ganz offichtlich fehlerhaft zugestelltendokumenten um Fälschugen handelt. Wie egsgat, jemand der nichst verbergen hat hätte sofortberitwillgst eiglden seine Ernunnungsurkudne inAugeshcin zunehmen, stattdessen veruchtamnmich eizschüchtern. Ich erinenr cuh aus meinr zet damsl das mich ein Rehctkudiger aufklärte daß „Zöller“ eien Komentar zum BGB der DDR vefasst habe, imwetsn üblich ist laut Auskündte meiner früehren Rechtsnwälte und notare der „Palandt“. Auch die vonhne sogenannte Gegenvortsellung i ihre Begrüdung eschint mir sletsam. Es gibt den begriff der Gegendarstellung im Presserecht. Und es gab seienrzeit einen Typen der sich ein Vorstellungsgepräch erzwingen wollte (ich bin mir nicht mehr sicher ob das inm eienr Eigenschfta als Aushilfe bei einer auf Besetzung von Topmanagemnet psition Spezsiliserten Personalberatungw ar wo ich neben der schule jobbte, der stlkte mein früherne Chef de rpsätr sogr mit mir zusmen eine Firma eröffnete, man kaufte sich in meindmaliges EDV Uternehemn ein als out-gesourchte EDV Abteilung der itentional tätogen Human Resources Consultancy). Mein droge ufageb war Telfonat eide auf Stelelizegn idn großen atgeszetugen wie der afz erschien am wochenden telfoscih zu bebatworten, die anshcften der An-rufer aufzunehmen, udnihen ein üerb den Inhalt der stelleanzeigen hinaus gehendens Matriel zuszusenden zur angeboeten Stelle woei ich i.A. Zeichte, also Im Auftrag für das Uterenehmrn, eifch demit die berter am wochende nicht selbst Telefondienst machen mussten. Anzegen in großern Zetungen sind extrem etuerdie ksiten shcnell so viele wie ein Kleinwagen, daher faßt sich da sehr kurz). Der stlker meite nun die Eigangebstätigung ud damit spter absage daß er dne Job nicht bekomem sie ungültig weil die der für die stellenstzung zustädige Berater nicht eigehändig unterschriebn habe. Auh ein „nichtbestehndes Rechtsschutz-“bedürfnis weist nach meiner Minung anch eher auf einen Versicherungsvertreter hin. Sie haben ihr Zuständigkeit zu Unrecht angenommen, fmde Post (adressat war das OLG beatwortet) daher lege ich nun erneut Rehctmittel (beschwerde?) ein meim zustädigen OLG.