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21.01.2023 07:32




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fragen.doc vom 18.02.2003!

Herrn & Frau
Bähring
Louisenstrasse 101
61348 Bad Homburg


18. Februar 2003


Stellungnahme zum Verdacht der
Freiheitsberaubung und Erpressung
unter Mithilfe H*lg* Sch*nb*rg*r
und der Psychiatrie K*pp*r*
im Jahre 1999



Sehr geehrter Herr Bähring,
Sehr geehrte Frau Bähring,


ich habe Ihnen mit gestrigem Telefonat Frist bis heute 12:00 Uhr gesetzt zu folgenden Fragen
Stellung zu beziehen:

Haben Sie im Jahre 1999 auf meine Urlaubsgestaltung hin Einfluss genommen? Haben Sie
versucht auf mein Beziehungsleben Einfluß zu gewinnen?

Haben Sie auf das Vertrauensverhältnis zu der von Ihnen eingeschalteten Ärztin H*lga*
Sch*nb*rg*r Einfluss genommen?

Hat Frau Sch*nb*rg*r durch Konsultationen zwischen weiteren Ärzten Einfluss auf ein von
mir gewünschtes unabhängiges Urteil eines zweiten Arztes genommen und wurde insofern
mein Recht auf eine freie Arztwahl verletzt?

War Ihnen bewusst, dass Sie oder Frau Sch*nb*rg*r mit den Mitteln einer Freiheitsentziehung
zur Erzwingung einer Krankheitseinsicht nicht drohen dürfen?

Haben Sie auf Freunde, Bekannte und Kollegen Einfluss genommen?

Haben Sie wissentlich und billigend in Kauf genommen, auch zusammen mit Frau Dr.
K*w*hl von der ZSP, dass ich mich geweigert habe der Freiheit beraubt zu werden und mich
unter extremem psychischen Druck und unter Drogengabe dazu getrieben eine wie auch
immer geartete Krankheit anzuerkennen und zu akzeptieren?

War Ihnen bewusst dass das vollkommene verneinen irgendwelcher Abwehrmaßnahmen und
die Androhung willkürlichen Zwanges bei mir extreme Ängste erst ausgelöst haben?

War Ihnen bewusst dass die in der ZSP K*ppern verabreichten Medikamente mit heftigsten
Nebenwirkungen versehen sind (mit Wirkungen bis hin zu dauerhafter Schädigung der
Gesundheit) und die Nebenwirkungsdämpfenden süchtig machen (Tavor) und ich bei
Medikamentenwechsel schwerste Entzugserscheinungen mit über 40 Grad Fieber,
Schüttefrostanfällen etc. hatte?

Haben Sie irgendwie gearteten Einfluss ausgeübt, versucht auszüben oder angedroht mir oder
Dritten bei der Durchsetzung meiner legitimen Rechte in einer Kindschaftssache Steine in den
Weg zu legen?

Haben Sie auf mein Arzt - Patientenverhältnis zu Herrn Dr. Z**d*s dahingehend eingewirkt,
dass dieser mich nur noch unter kommentarloser Medikamentengabe behandelt hat?

Haben Sie versucht Einfluss auf Zahlungen meines Unternehmens an mich zu nehmen?
Haben Sie auf diesem Wege versucht mir die Bewegungsfreiheit zu entziehen und mich zum
Aufsuchen eines von Ihnen gewählten Arztes unter vorheriger Festlegung der Therapie hin zu
erpressen?

Inwiefern haben Sie im übrigen Einfluss und Druck auf Menschen in meiner Unmittelbaren
Umgebung ausgeübt?

Ich weiß heute von einer großen Anzahl von Zeugen das mindestens ein Teil dieser Vorwürfe
absolut stichhaltig ist.

War Ihnen bewusst, dass aufgrund Ihres ständigen Leugnens oben genannter Vorwürfe
massivste Schäden an meinem Vermögen verursacht wurden?

Ist Ihnen bewusst dass diese Art von „Realitätsentzug“ mit Sicherheit ursächlich für die von
Ihnen so genannte Krankheit ist?

Ich gebe Ihnen ein letztes Mal die Möglichkeit bis heute Abend, 20:00 Uhr zu den genannten
Vorwürfen Stellung zu nehmen. Des fordere ich letztmalig eindringlichst auf, die von Ihnen
gegen mich eingereichte Zivilklage nach § 1896 BGB zurückzunehmen.

Ansonsten bleibt mir nichts anderes als sowohl den strafrechtlichen als auch den
zivilrechtlichen Weg einzuschlagen.

Mit vielem Dank für ein zumindest in
den letzten drei Jahren versautes Leben



(Maximilian Bähring)


a propos arztebricht aus höchst ich bekäme
(was nichtsimmt) beideruni klinik risperidol:
so gut konnt eich tippen bevor ich mit dem
kopf gegen die wand gehauen wurde, auf
nem rechner wo eigene software installiert
war ansatt bundstrojaner, vor neuen psycho-
phramka vergiftungen